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    Elektrodenkessel
    - Elektrodenofen

Elektrodenkessel - Elektrodenofen

Was ist ein Elektrodenofen?

Ein Elektroofen wird auch als Elektrodenkessel bezeichnet. Es handelt sich um ein elektrisches Gerät, das es ermöglicht, Häuser, Wohnungen oder Wirtschaftsräume zu beheizen.

Der ankommende Strom zwischen den in Wasser getauchten Elektroden lässt den Ofen aufheizen, was dann das Rohrsystem veranlasst, Wärme an die Heizkörper zu übertragen.

Elektrodenkessel - Elektrodenofen

Elektrodenkessel
versus Fotovoltaik

Der Ofen wurde als Ergänzung zu Photovoltaikanlagen geschaffen.

Die Kombination dieser beiden Technologien führt zu einer Energieunabhängigkeit für den einzelnen Nutzer und den landwirtschaftlichen Erzeuger. Langfristig sind die minimalen Kosten für die Erzeugung von Strom und Wärme garantiert.

Warum ist es das wert?

Warum verwenden
Elektrodenkessel?

Flexibilität in der Anwendung

Elektrodenkessel können sowohl in Wohnungen, Einfamilienhäusern als auch in Nutz- oder Betriebsräumen eingesetzt werden.

Kleine Abmessungen

Elektrodenöfen sind kleine Geräte, die z. B. an einer Wand oder in der Nähe eines Möbelstücks installiert werden können.

Verschiedene Anschlussmöglichkeiten

Der Elektrodenkessel kann an das Zentralheizungssystem, an einen Warmwasser-Wärmetauscher oder über einen nahegelegenen Wärmepuffer angeschlossen werden.


Elektrodenkessel - Elektrodenofen

Wie funktioniert ein Elektrodenofen?

Das Funktionsprinzip des Kessels besteht in der Erwärmung der im Heizmodul zugeführten Flüssigkeit durch den Stromfluss zwischen Elektroden, die zu einem der drei Stromkreise gehören.

Die erwärmte Flüssigkeit wird durch eine Wasserpumpe zu einer im Behälter (Puffer) befindlichen Spule weitergeführt, entweder zu einem einen Wassermantel bildenden Behälter oder zu einem Wärmetauscher. Die Spezialflüssigkeit wird erwärmt und in den Tank geleitet, wo das Wasser dann erhitzt wird.

Elektrodenkessel - Elektrodenofen

Flüssigkeit im Elektrodenkessel

Das Fluid wurde in Zusammenarbeit mit der Schlesischen Technischen Universität entwickelt. Damit die Flüssigkeit im Elektrolyseprozess erhitzt werden kann, muss sie einen geeigneten pH-Wert von 6,5 - 8,5 haben.

Das Fluid ist eine empfindliche Flüssigkeit, die auf der Basis von destilliertem Wasser hergestellt wird, das mit einer bestimmten chemischen Verbindung angereichert wurde. Das im geschlossenen System zirkulierende Fluid gelangt in den Puffertank. Er wird mittels Spulen durchströmt. Im Tank befindet sich Wasser. Sie wird durch die heiße Flüssigkeit erwärmt. Der Pufferspeicher ist in die ZH-Installation integriert. Das durchfließende Wasser wird erwärmt und gelangt zu den Heizkörpern. Es wird eine Hysterese eingestellt, d. h. eine Temperatur, unterhalb derer der Kessel einschaltet und oberhalb derer er ausschaltet. Der Wert der Hysterese regelt die Lufttemperatur im Gebäude.

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